China als Weltmarktführer für KI – was können wir lernen? Hinterlassen Sie einen Kommentar

China, das Land des Lächelns, wird zur Supermacht für Künstliche Intelligenz. Da hinken wir in Deutschland weit hinterher.

Auf den ersten Blick klingt es beeindruckend, dass die Bundesregierung bis 2025 drei Milliarden Euro in KI investieren will. Die Europäische Kommission will die Investitionen in KI in Europa bis 2020 um mindestens 20 Milliarden Euro steigern. Doch vergleichen wir diese Zahlen mit den Investments in China, sehen wir ganz schön alt aus. China will bis 2030 umgerechnet 150 Milliarden Dollar in KI investieren. Diesen Wettbewerb verliert Europa ganz klar. Während China auf der Überholspur ist, machen wir uns langsam auf den Weg zu den Startlöchern. Der Wettkampf um die technische Überlegenheit scheint entschieden.

Niemand in China braucht eine Bedienungsanleitung

Kein Wunder, in China lernen schon die Kinder den Umgang mit Robotern und lernen im Unterricht mit Technologien zu arbeiten. Gleichzeitig werden die Maschinen so programmiert, dass sie kinderleicht zu bedienen sind. In Deutschland sind wir schon erschrocken, wenn kleine Kinder mit Handys spielen. In China lachen sie über uns: Hier können Kinder Handys selbst programmieren. Der Leistungswille und die Disziplin in China sind enorm. Die Menschen sind darauf getrimmt, den Zug der Zukunft weiter voran zu treiben. Niemand will auf der Strecke bleiben. Vor allem Künstliche Intelligenz gilt in China als eine der größten Chancen und Durchbrüche der Menschheitsgeschichte. In diese Innovationskultur wird viel Geld und Arbeit gesteckt.

Möglichkeiten für Künstliche Intelligenz

Hinzu kommt, dass es in China kein ernsthaftes Gesetz zum Thema Datenschutz gibt. So ist es den Firmen möglich, Daten ohne große Einschränkungen für ihre Innovationen zu nutzen. Der Tech Konzern Tencent verarbeitet mit seiner Kommunikations-App WeChat 7 Milliarden Fotos am Tag und hat somit einen großen Vorsprung in der Bilderkennung. Dabei geht es im Kern nicht darum, wie die Daten erhoben werden, sondern um den Algorithmus, der dahintersteckt. Beeindruckende Technik. Made in China. Dieser Ausdruck ist lange keine Abwertung oder Zeichen für mindere Billigqualität mehr.

Von der Supermacht lernen

Viele Innovationen der chinesischen Tech Konzerne kennen wir kaum. Das sollten wir ändern! Auch, wenn wir weit von China entfernt sind, können wir von den KI Technologien aus Asien profitieren. Vor allem Unternehmen werden an vielen Stellen durch KI unterstützt. Der Zugang zu Informationen wird erleichtert und Mitarbeiter werden durch das Übernehmen der KI von Standardaufgaben entlastet. Wir Unternehmer stehen alle im Wettlauf miteinander und unseren globalen Wettbewerbern. Dennoch sollten wir voneinander profitieren, anstatt uns gegenseitig zu belauschen.

Und diese Möglichkeit, von den führenden KI Unternehmen in China zu lernen, will ich Ihnen 2020 geben!

Auf unserer geführten China Innovation Insights Tour besuchen wir vom 18.05. bis 23.05.2020 die interessantesten Konzerne in China und bekommen das Wissen beigebracht, das wir brauchen, um unsere Unternehmen noch fitter für die Zukunft zu machen. Wir besuchen Unternehmen wie Tencent, Alibaba und Huawei und adaptieren deren Strategien für uns.

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Über Martin Limbeck

Martin Limbeck zählt zu den Spitzenverkaufstrainern und gilt als der Verkaufs-Experte im deutschsprachigen Raum. Er ist „Trainer des Jahres“ 2008 und 2011 und wurde zwei Mal mit dem Conga Award ausgezeichnet (2009 und 2010). Martin Limbeck erhielt 2012 den Preis als “International Speaker Of The Year 2012” und zudem wurde er zum „TOP SPEAKER Of The Year 2014“ ausgezeichnet. Hier geht es zur Webseite von Martin Limbeck.

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