Weiterbildung: Nachhaltiger Vertriebserfolg statt standardisierte Druckbetankung Hinterlassen Sie einen Kommentar

„Oh mein Gott schon wieder eine Weiterbildung“ oder „Jetzt treiben Sie wieder ‘ne andere Sau durch das Dorf“ sind Sprüche, die ich immer wieder gehört habe, wenn es um das Thema der Weiterbildung geht. Gerade im Vertrieb wird diese selten als Willkommen angesehen.

Da sich, vor allem durch die Digitalisierung, die Art und Weise des Vertriebs verändert, dürfen Vertriebsmitarbeiter sich auf neue Situationen, neue Vertriebswege und neue Formen des Verkaufs einstellen.

Bereitschaft zum Lernen

Damit die Vertriebler sich den Neuerungen anpassen, ist es wichtig, eine zentrale Eigenschaft bei uns Verkäufern hochzuhalten: die Bereitschaft zum Lernen. Damit ist nicht gleich die Weiterbildung zum Vertriebsmanager und der große Sprung auf der Karriereleiter gemeint. Sondern die Bereitschaft zu lernen, um in seinem Tätigkeitsfeld stets aktuell zu sein und die optimalsten Strategien zu beherrschen. Nur, wer in Sachen technischer Fortschritt, Rhetorik, Persönlichkeit usw. auf dem neusten Stand ist, kann sich auf dem Markt durchsetzen, denn Arbeitgeber erwarten, dass Sie sich fortbilden und neuen Anforderungen anpassen.

Weiterbildung ist kein Zwang mehr

Weiterbildung ist längst kein Zwang mehr, der auf Wissenslücken verweist, noch nur etwas für Streber. Sich weiterzubilden bedeutet einfach, sich den Arbeitsplatz langfristig zu sichern und über sich hinaus zu wachsen.

Wenn Sie Weiterbildung das nächste Mal als „öde“ oder „langweilig abstempeln, denken Sie darüber nach, in welchen Maße Ihr Arbeitsalltag, Ihr Wert als Arbeitskraft und Ihre Persönlichkeit davon profitieren werden.

Doch auch der Arbeitgeber oder der Weiterbildungsanbieter müssen etwas dafür tun, damit die Weiterbildung die Teilnehmer nicht einschlafen lässt.

Besteht wirklich Bedarf für diese Weiterbildung?

Zuallererst sollten Unternehmen sich die Frage stellen, ob wirklich ein Bedarf für diese Schulung besteht und ob mit dem geplanten Programm auch wirklich das gelernt wird, was verändert werden soll. Oft haben Unternehmen und Mitarbeiter andere Vorstellungen davon, was optimiert werden soll. Wichtig ist also eine gründliche Kommunikation über die Arbeitsabläufe und deren Optimierungsbedarf.

Präsenztrainings werden durch Blended Learning ersetzt werden

Wenn das Thema der Weiterbildung geklärt ist, muss das Konzept für die Fortbildung aufgestellt werden. Klar ist sicherlich, dass jeder eine andere Art seines bevorzugten Lernens hat. Manche lernen lieber durch das Hören, andere müssen Dinge greifen und wieder andere wollen die Dinge sehen. Die reinen Präsenztrainings werden vermutlich immer weiter aussterben und ein Blended Learning Konzept wird gefragt.

Warum?

Grund dafür ist, dass Lernende am liebsten Ihre Arbeits- und Lern-Prozesse weitgehend selbständig organisieren und steuern wollen. Frontalunterricht ist hier fehl am Platze. Damit das Training wirklich angenommen wird, sollten die Lernenden nach Ihren Vorlieben lernen dürfen.

Optimal umgesetzt bringen Weiterbildungen Mitarbeiter und Unternehmen nach vorne und sichern die Wettbewerbsfähigkeit. Die verschiedenen Formen der Weiterbildung sollten auf die Mitarbeiter abgestimmt werden und Nachhaltigkeit in der Umsetzung sichern. Wir wissen, wovon wir reden!

Informieren Sie sich hier über unser Weiterbildungsangebot!

Wünsche Ihnen eine erfolgreiche Woche.

Ihr

Steffen Becker

Über Steffen Becker

Steffen Becker hat über 25 Jahre Erfahrung im Verkauf. Er wird als Sparringspartner in der Entwicklung von Unternehmern und Vertriebsmannschaften eingesetzt. Unternehmen schätzen seine zuvorkommende sowie tiefgreifenden Erfahrungen insbesondere im Lösungsverkauf, die er auch bei der Limbeck® Group einbringt.

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