Wie Veränderungen leichter fallen Hinterlassen Sie einen Kommentar

Was hält uns davon ab das eigene Verhalten zu verändern? Warum verhalten wir uns in gewissen Situationen immer gleich? Es ist die Gewohnheit, denn Menschen sind „Gewohnheitstiere!“ Wir halten an Beziehungen und Vorgehensweisen fest, obwohl wir genau wissen, dass sie uns schaden. Unbekanntes Terrain mögen wir nicht. Unser Denken und Verhalten lieben Gewohnheiten. Selbst dann, wenn wir uns anders verhalten wollen, so wird spätestens in Stresssituationen unser Hirn immer wieder auf alte Verhaltensmuster zurückgreifen – das ist unser Verstand! Unser Hirn sagt uns: „Hey, bleib beim alten Verhalten. Damit hast du es bis hierher gebracht und bisher immer überlebt.“ Warum Neues wagen mit unbekanntem Ausgang?

Manche nennen es auch die Komfortzone. Sie ist das, was wir kennen und können! Unser Urinstinkt hält uns in der Komfortzone. Mit dem alten Verhalten kennen wir uns aus und fühlen uns wohl. Am liebsten soll alles so bleiben wie es ist – nur besser! Aber das funktioniert nicht. Solange wir uns in unserer Komfortzone bewegen, gibt es keine Entwicklung. Wie können wir uns denn überhaupt weiterentwickeln? Wie können wir Dinge tun, die wir noch nie gemacht haben?

Sehr greifbar sind Beispiele aus unserem täglichen Geschäft: Das Verkaufen. Die meisten Verkäufer verkaufen so, wie sie es schon immer gemacht haben. Selbst wenn in Seminaren neue, erprobte und erfolgreiche Vorgehensweisen trainiert werden, so werden wiederum die meisten nach kurzer Zeit wieder auf ihre alten Verkaufsmethoden zurückgreifen. Der Wille zur Veränderung ist zwar bei vielen da, der Wunsch etwas anders zu machen auch, aber das Hirn holt sie wieder zurück in die eigene Realität: „Achtung, das Neue kennst du nicht. Was, wenn das Neue bei dir nicht funktioniert? Bleibe beim Alten, dem Bewährten – den gewohnten Dingen, die kennst du.“ Also den Gewohnheiten! Schon wieder sind die Urinstinkte da!

Die Summe unserer Gewohnheiten ist nun einmal unsere Persönlichkeit und diese Persönlichkeit zu ändern ist definitiv nicht einfach. Etwas Neues zur Gewohnheit werden zu lassen ist schwierig und lässt sich selten durch kurzes Probieren und Trainieren umsetzen. Auch wenn wir WISSEN, wie es geht und was wir tun sollten, machen wir es nicht. Es fehlt das KÖNNEN!

Hinzu kommt, dass viele Veränderungsprozesse auf halber Strecke stecken bleiben. Nach einem begonnenen Start geht die Luft aus. Es wird Kontinuität benötigt oder besser das DRANBLEIBEN, um den Veränderungsprozess überhaupt in Gang zu halten und letztendlich am gewünschten Ziel anzukommen. Wie im Verkaufen zahlt sich auch hier Beharrlichkeit aus! Und bitte nicht zu viele Veränderungen auf einmal. „Steter Tropfen höhlt den Stein“ und nicht eine riesige Menge Wasser auf einmal!

Um im Verkaufsprozess Fähigkeiten zu entwickeln und Veränderungen zu initiieren werden neben dem Willen individuelle Trainings- und Coachingbausteine benötigt und dann heißt es: dauerhaft DRANBLEIBEN und TUN! Dann wird sich auch der Erfolg einstellen und das definitiv nachhaltig.

  • Wie haben Sie altes Verhalten ändern können?
  • Was hat Sie erfolgreich mit neuem Verhalten werden lassen?
  • Wie schwer war es Ihre Komfortzone zu verlassen?
  • War das DRANBLEIBEN schwierig?

Ich freue mich auf Ihre Antworten!

Sprechen Sie mit uns und wie für Sie Ihr persönlicher Erfolg umgesetzt werden kann.

Einen guten Start in die Woche mit viel Erfolg – mit Motivation, die bleibt.

Ihr Trainer

Walter Rößling

Über Walter Rößling

Bei Walter Rößling profitieren Sie von seiner 24-jährigen Berufspraxis als Verkäufer und Manager. Besonders seine fundierten Praxiserfahrungen beim Auf- und Ausbau von Verkaufsstrukturen in europäischen Ländern werden von seinen Kunden sehr geschätzt. Heute vermittelt er seine Erfahrung bei der Limbeck Training Group. Hier geht es zum Trainerprofil von Walter Rößling.

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